Coronavirus

Schutzbestimmungen

Die wichtigsten Regeln für’s Bouldern im Minimum in Zeiten der Corona-Pandemie (ab 22.6.20):

 

  • Wir bouldern alle mit Flüssigmagnesium (kann bei uns gekauft werden)
  • Wir halten Abstand (1.5m)
  • Alle Personen müssen ihre Personaldaten am Empfang hinterlassen (bei Abo- und 11er-Karten-Besitzer*innen macht es das System automatisch)
  • Wir halten uns an die allgemeinen Schutzbestimmungen
  • Wir beschränken die Besucher*innenzahl momentan auf 150

Was ist unsere Haltung? Was sind unsere Massnahmen?

Nach der Wiedereröffnung vom 11. Mai haben wir die maximale Personenzahl anfangs auf 72, später dann auf 96 beschränkt. Dies hat uns ein Bild darüber gegeben, wie es sich bei knapp 100 Leuten in der Halle anfühlt und wie das allgemeine Verhalten der Kundschaft ist. Nun, nach den letzten Lockerungsschritten mit neuen Abstandsregeln und Versammlungsbestimmungen per 22.6.20, lassen wir 150 Leute gleichzeitig in die Halle. Wir weisen alle auf die wichtigen Schutzmassnahmen hin und hoffen auf Eigenverantwortung und respektvollen Umgang untereinander.

Die aktuelle Personenzahl könnt ihr jederzeit hier nachsehen – dies ist jedoch eine Momentaufnahme welche sich manchmal schnell ändert.

 

Wann ist die Boulderhalle am vollsten?

Am meisten Leute hat es am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils ab 17:30 Uhr. Am Montag und Freitag sind die Abende entspannter. Die Wochenenden sind stark abhängig vom Wetter. Je feuchter es in der ganzen Schweiz ist, desto heisser wird es im Minimum ;-).

 

Wie geht es weiter?

Wir beobachten die Lage laufend. Lockerungen des Bundes, Vorgaben und Bestimmungen der Branche, wie auch die Beurteilung des Verhaltens der Besucher*innen ermöglichen oder zwingen uns, die Zulassungsbestimmungen jederzeit anzupassen.

 

Nach welchen Bestimmungen richten wir uns und wie setzen wir diese um?

Als Betrieb steht man in der Verantwortung dafür, den Rahmen für die Einhaltung der Schutzmassnahmen zu schaffen. Dieser Rahmen unterliegt Schutzkonzepten von Verbänden. In der Auslegung der Schutzkonzepte hat man gewissen Interpretationsspielraum, weil diese allgemein gehalten sind.

Innerhalb des Rahmens, den wir als Betrieb vorgeben, seid ihr Kund*innen in der Verantwortung der Umsetzung. Jeder Mensch hat andere Vorstellungen von Verantwortung und andere Ansprüche an die Sicherheit. Das heisst, dass sich nicht alle gleich an die Regeln halten. Für die einen ist es im Minimum mit 80 Leuten schon zu eng und sie fühlen sich unwohl. Andere Menschen haben schon fast vergessen wie man Corona schreibt.

Unsere Massnahmen erachten wir als einen guter Mittelweg zwischen restriktiven Schutzmassnahmen und dem Vertrauen in die Verantwortung aller.